DER FRAUMÜNSTER POSTRAUB
Ein Kinofilm in Entwicklung

In Entwicklung

Der Fraumünster Postraub 
Drehbuch: Stefan Dähnert, Regie: Markus Welter

Eine Gruppe von 18 Arbeitsimmigranten überfällt im September 1997 die Fraumünster Post in Zürich. Der tollkühne Coup läßt die ganze Welt über den angeblich sichersten Ort der Welt lachen und sorgt auch national für Bewunderung für die Täter. Ihre Festsetzung wenige Wochen später ist harte und spannende Polizeiarbeit, an deren Ende das Lachen die Seiten gewechselt hat.

Der größte Geldraub in der jüngeren europäischen Geschichte findet 1997 ausgerechnet auf Schweizer Boden statt. Auf komödiantische und spannende Weise verfolgen wir die Planung, Ausführung und das Scheitern des waghalsigen Coups.

Die Idee dahinter
Die Faszination, während eines Überfalles gewaltlos CHF 53 Mio. im Zentrum der Stadt Zürich in einen Lieferwagen zu laden und damit durch das enge Netz der alarmierten Polizei zu schlüpfen, ist bis heute ungebrochen.

Diese Faszination wird in diesem Kinofilm, der auf wahren Begebenheiten beruht, in Form eines Thrillers realisiert.

Der Produzent Hans Syz hat den Journalisten Lukas Hässig damit beauftragt, den Zürcher Fraumünster-Postraub im Detail zu recherchieren. Aus dieser Arbeit ist ein Treatment entstanden, das als Grundlage für das Drehbuch dient.

Die Recherchen stützen sich auf unzählige Gespräche mit zum Teil noch inhaftieren, aber auch schon aus der Haft entlassenen Posträubern und deren Anwälten, der Staatsanwaltschaft, der Polizei, mit ehemaligen und noch heute im Dienst stehenden Mitarbeitern der Post, Journalisten, Betroffenen usw.

Der Fraumünster Postraub
Der Fraumünster Postraub - Entwurf
Informationen zum Film
Drehbuch: 
Stefan Dähnert
Regie: Markus Welter