2010 - Liebling, lass' uns scheiden...
von Marco Rima und Andreas Gaw
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„Ich will mich von dir trennen!", eröffnet Franziska Klaus (42) ihrem Mann Oliver (42). Oliver dachte, der Besuch beim Paartherapeuten Dr. Sondheim solle über ein paar Eheprobleme hinweg helfen...
Franziska ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau und wird von Maik, dem gut aussehenden Juniorchef ihrer Firma, umworben, während Oliver seit Jahren sein Dasein als Hausmann fristet und sich um die Kinder Anna (15) und Tim (17) kümmert.
Oliver sucht Rat bei seinem schwulen Freund Willy. Doch Willy hat seine eigenen Probleme – er will die Urne mit der Asche seiner Mutter loswerden, ohne dafür zu bezahlen, und er sehnt sich nach einer festen Beziehung.
Während Franziska mit Maik ein paar Wochen geschäftlich in London weilt, trifft Oliver seine Jugendliebe Sophie, eine erfolgreiche Galeristin. Sie ermutigt ihn, wieder mit dem Malen anzufangen. Allmählich findet Oliver den Weg zurück zum alten Draufgänger, der er mal war. In London kommen bei Franziska derweil Zweifel auf, ob Maik wirklich der Richtige ist. Doch als sie zurückkehrt, um es mit Oliver noch einmal zu versuchen, willigt dieser überraschend in die Scheidung ein. Franziska kann's nicht fassen. „Du hast eine andere Frau!", wirft sie ihm an den Kopf. Sophie öffnet Oliver schliesslich die Augen....
In einer waghalsigen Aktion versucht Oliver Franziska davon abzuhalten, an Weihnachten mit ihrem Chef Maik nach Dubai zu fliegen. Er rast zum Flughafen...
| Oliver Klaus Franziska Klaus Maik Tischendorfer Willy Gremlich Anna Klaus Tim Klaus Sophie Cadieux Dr. Sondheim Juanita Martinez Elke Vater Tischendorfer Alte Frau Kundin Coiffeur Kunde Coiffeur Passagier Flughafen Kellner Pfarrer Trauergast Security-Mann Groundhostess Indischer Kellner Sekundant 2. Sekundant Duellant Helga Love Nadja Junge Afrikanerin Anna (7 Jahre) Tim (9 Jahre) James Model Adonis Hotelportier Postbote Fotografin Taxi Driver Bell Boy |
Marco Rima |
| Produzenten | Hans Syz Turnus Film AG Marco Rima |
| Co-Produzenten | Peter Studhalter Schweizer Fernsehen Teleclub |
| Associate Producer Redaktion Schweizer Fernsehen |
Roger Crotti Tamara Mattle |
| Regie 1. Regieassistenz 2. Regieassistenz 3. Regieassistenz Script Continuity |
Jürg Ebe Marcel Just Marc Daniel Gerber Jola Wieczorek Lilo Gerber Rahel Grunder |
| Drehbuch | Andreas Gaw / Marco Rima |
| Casting | Corinna Glaus
Jola Wieczorek
|
| Storyboard | Caspar Schmidlin |
| Kamera Kameraassistenz Clapper Loader Clapper Loader Stage Steadicam Steadicam-Assistenz Videoausspiegelung Making of |
Hans Syz Thomas Hrabovsky Micky Schärer Beni Fernando Richard Mallaby Bruno Zimmermann Christian Mühlemann Cony von Grebel |
| Chefbeleuchter
Best Boy
Beleuchter |
Georg Nonnenmacher Juan Alcaide Celio Castro Peter Rudolf Erich Hartmann André Fürst Philip Caviezel Marcel Burch |
| Key Grip Grip Kran |
Urs Schmid Yves Seger Sepp von Arx |
| Ton Perch |
Roland Winke Thomas Wallis |
| Szenenbild Ausstattungsassistenz Aussenrequisite Aussenrequisiteassistenz Ausstattung Stage Props Baubühne |
Jörg Prinz Stefanie Kromrei Thérèse Traber Marsha Jäggi Tony Prati Franziska Kummer Walter Schenk |
| Motorrad-Handling Lobster-Handling |
Iwan Frehner Jürg Welti |
Geboren 1954 in Zürich.
1969 - 73 Ausbildung zum Grafiker.
1980 - 84 Filmstudium Columbia College, Los Angeles, USA (Bachelor of Arts).
1984 - 87 Autor/Regisseur diverser Auftrags- und Werbefilme, Multi Media Productions, Los Angeles, USA.
1987 - 1995 Auftrags- und Werbefilme, TV-Produktionen als Autor/Regisseur für Blackbox AG, Zürich.
Ab 1995 freischaffender Autor/Regisseur diverser Auftrags- und Werbefilme, TV-Produktionen.
2001 - 02 Regieassistent Lüthi & Blanc (TV-Serie, 21 Folgen)
2005 Co-Autor/Regisseur des Spielfilms "Handyman".
2009 Regisseur des Spielfilms "Liebling, lass' uns scheiden..." (Kinostart 2. Dezember 2010)
Auszeichnungen (kleine Auswahl):
Edi - Die besten Auftragsproduktion des Jahres (7x)
Gold Camera Award (2x) und Silver Screen Award (3x) - US International Film & Video Festival
1987: Jenatsch, Daniel Schmid
1990: Reise der Hoffnung, Xavier Koller
1995: Mekong, Bruno Moll
2006: Das Fräulein, Andrea Staka
2008: Heldin der Lüfte
2009: Champions, Riccardo Signorell
2010: Sennentuntschi, Michael Steiner
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
Auszeichnungen gab es für:
«Reise der Hoffnung», Regie: Xavier J. Koller (Oscar für den besten ausländischen Film 1989)
«Der Nebelläufer», Regie: Jörg Helbling (Max Ophüls-Preis 1994)
«Das Fräulein», Regie: Andrea Staka (Goldener Leopard & Heart of Sarajevo Award 2006)
Andrea Zoggs Schauspielerleben führte ihn an Film- und Fernsehproduktionen sowie an verschiedene Theater, unter anderem ans Theater am Neumarkt Zürich, Schauspiel Frankfurt, Maxim Gorki Theater Berlin und ans Schauspielhaus Wien.
Das Publikum sah Andrea Zogg zuletzt im Winter 2010 als Noldi Sturzenegger im Eishockeyfilm «Champions». Vor kurzem beendete der Bündner die Dreharbeiten zum neuen Schweizer «Tatort - Wunschdenken», in dem er zum Hauptcast gehört.
Des Weiteren steht er mit dem Musical der «Schweizermacher» in Zürich auf Bühnen. Momentan ist er zudem im Schweizer Kinofilm «Sennentunschti» von Michael Steiner in einer Hauptrolle zu sehen sein.
2004: Feuer, Hardi Sturm
2005: Maria an Callas, Petra K. Wangner
2006: Die Anruferin, Felix Randau
2007: Insensitive, Mathilde Bonnefoy (Kurzfilm)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
Auszeichnungen: Bambi & Bayerischer Fernsehpreis
Nach ihrer Schauspielausbildung wird Esther Schweins mit der Comedy-Serie "RTL Samstag Nacht" bekannt, die 1994 den Bayerischen Filmpreis erhält. Nach ihrem Ausstieg konzentriert sie sich auf ihre Schauspielkarriere und übernimmt Hauptrollen in Fernseh- und Kinofilmen, unter anderem in Felix Randaus "Die Anruferin".
Als Regisseurin inszeniert sie das Stück "Caveman", die deutsche Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits von Rob Becker, das bis heute in zahlreichen deutschen Städten aufgeführt wird. Ihre Regiearbeit, das Comedystück mit dem Titel "Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa.", hat 2009 Premiere. Zudem moderiert sie seit 2001 die Theatersendungen "Theaterlandschaften" und "Foyer" im ZDFtheaterkanal und auf 3sat.
In den deutschen Fassungen der vier Kino-Welterfolge "Shrek" leiht Esther Schweins der Prinzessin Fiona ihre Stimme. Am 24. Oktober 2010 ist sie an der Seite von Axel Milberg im Kieler Tatort "Borowski und eine Frage von reinem Geschmack" zu sehen.
Marco Rima (7. April 1961) wächst in Zug auf. Dort besucht er die Primar- und Sekundarschule, absolviert ein fünfjähriges Studium am Lehrerseminar St. Michael und promoviert 1983 zum Lehrer.
Während seiner Studienzeit gründet er zusammen mit Marcel Weber das Kabarett-Duo Marcocello. Die beiden Kabarettisten erreichen in den 90er-Jahren Kultstatus und gewinnen diverse Preise. 1992 bringt Rima sein erstes Comedy-Musical „Keep Cool" auf die Bühne, mit dem er in der Schweiz und der Kölner Spielzeit über eine halbe Million Zuschauer erreicht!
Von 1996 bis 1999 ist er Ensemble-Mitglied des Comedy-Formats „Die Wochenshow" in SAT1 und dreht in den Jahren danach Fernsehspiele, Kinoproduktionen und bekommt mit „Max und Lisa" auch seine eigene Sitcom im ZDF.
Marco Rima ist bis anfangs Dezember 2010 mit seinem neusten Comedy-Musical „Die Patienten" auf Tour.
2000: I love you baby, Til Schweiger
2005: Barfuss, Til Schweiger
2008: 1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde, Nick Lyon
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
Mark Keller absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, dann studierte er von 1985 bis 1987 drei Semester an der Freiburger Schauspielschule.
Den Durchbruch schaffte Mark Keller 1989, als er in der Rudi Carrell Show Dean Martin imitierte. Bekannt wurde Keller vor allem durch seine Rolle als Kommissar André Fux in der RTL-Actionserie "Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei". Weiterhin stand er von 1993 bis 1995 für die Krimireihe "Tatort" an der Seite von Manfred Krug vor der Kamera und wirkte als Haupt- oder Nebendarsteller in diversen Fernsehserien, wie beispielsweise "Die Wache" oder "Hinter Gittern – Der Frauenknast" mit.
Mit dem Kinofilm "I love you baby" gab Mark Keller im April 2000 sein Kinodebüt in einer Hauptrolle. 2005 versuchte er sich mit dem ProSieben-Film "Andersrum" als Regisseur und Schauspieler gleichzeitig, zu Seite stand ihm Heiner Lauterbach. Danach gemeinsam mit seinem älteren Sohn Aaron in der Til-Schweiger-Produktion "1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde". Außerdem spielte er 2009 in einer festen Nebenrolle im ZDF-Serienhit "Der Bergdoktor" mit.
Noémie Kocher ist schweizerisch-kanadische Doppelbürgerin mit Wohnsitz in Paris. Nach ihrem Studium an der Ecole Florent startete sie ihre Karriere in Frankreich, der Schweiz, Kanada und England. Ihr Schaffen umfasst mehr als 40 Fernsehfilme sowie einige Kino- und Kurzfilme.
In der Schweiz war sie 2008 zu sehen im Film « Une Journée » von Jakob Berger, welcher verschiedene Auszeichnungen erhalten hat und von Noémie Kocher mitproduziert wurde.
Auf der Theaterbühne hatte sie Rollen in den Stücken « Amadeus » (John Axelrod) und « Je l'aimais » (Patrice Leconte), welches im März 2011 in der Schweiz auf Tournée gehen wird.
« Liebling, lass' uns scheiden... » ist ihre erste Rolle in einem deutschsprachigen Film.
Noémie Kocher engagiert sich ausserdem für die Schweizer Organisation OMCT (Weltorganisation gegen die Folter).
1999: Beresina, Daniel Schmid
2004: Snow White, Samir
2005: Mein Name ist Eugen, Michael Steiner
2005: Grounding, Michael Steiner
2006: Marmorera, Markus Fischer
2006: Hello Goodbye, Stefan Jäger
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
Stefan Gubser durchlief nach seiner Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien zahlreiche Theaterengagements am Burgtheater Wien, am Residenztheater München, am Staatstheater Wiesbaden und an vielen anderen Häusern.
Für den Kinofilm "Hello Goodbye" wurde er 2008 mit dem Interfilmpreis im Rahmen des Max Ophüls Festivals ausgezeichnet.
Derzeit ist Stefan Gubser auf Schweizer Tour mit dem Stück "Rockerbuebe".
Im neuen "Tatort – Wunschdenken" spielt Stefan Gubser den Kommissar Reto Flückiger, zugleich firmierte er als Koproduzent mit seiner Firma Tellfilm. Die Episode soll Anfang 2011 in der ARD und auf SF 1 laufen. Regie führte Markus Imboden (Mörder auf Amrum).
Marco Rima (Produzent)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2005: Handyman, Jürg Ebe
2009: Time out (Comedy)
2007: No Limits (Comedy)
Corinna Glaus (Casting)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2009: Stationspiraten, Mike Schaerer
2009: Giulias Verschwinden, Christoph Schaub
2008: Die Standesbeamtin, Micha Lewinsky
2008: Quantum of Solace, Marc Forster
2005: Herbstzeitlosen, Bettina Oberli
2005: Handyman, Jürg Ebe
2005: Vitus, Fredi Murer
Hans Syz (Produzent/Kamera)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe (Produzent/Kamera)
2010: Tatort – Wunschdenken, Markus Imboden (Produzent)
2008: Going aigainst Fate, Viviane Blumenschein (Produzent)
2008: The Hottie and the Nottie, Tom Putnam (Executive Producer)
2009: Sennentuntschi, Michael Steiner (Co-Produzent)
2005: Handyman, Jürg Ebe (Produzent/Kamera)
2001: Das Fähnlein der 7 Aufrechten, Simon Aeby (Produzent/Kamera)
Jörg Prinz (Szenenbild)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2004: Die Boxerin, Catharina Deus
2004: Eden, Michael Hofmann
2003: Hallesche Kometen, Susanne Zacharias
Marc Hollenstein (Maske)
2010: Sennentuntschi, Michael Steiner
2010: Tatort - Wunschdenken, Markus Imboden
2008: Heldin der Lüfte, Michael Huber
2007: Breakout, Mike Eschmann
2005: Mein Name ist Eugen Michael Steiner (Assistenz)
Kathrin Kleboth (Kostüme)
2010: Die Patienten (Musical)
Roland Winke (Ton)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2008: Die Päpstin, Sönke Wortmann
2007: Baader Meinhof Komplex, Uli Edel
2005: Das Parfum, Tom Tykwer
2003: Der Untergang, Oliver Hirschbiegel
Claudio Cea (Schnitt)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2008: Mein Kampf, Urs Odermatt
2008: Get Ready to Rocksteady, Stascha Bader
2005: Handyman, Jürg Ebe
2005: Save Angel Hope, Lukas Erni
Moritz Schneider (Musik)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2010: Dällebach Kari (Musical)
2009: Stationspiraten, Mike Schaerer
2007: Tell, Mike Eschmann
2007: Breakout, Mike Eschmann
2005: Handyman, Jürg Ebe
Susann Henggeler (Produktionsleitung)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2010: Tatort – Wunschdenken (TV)
2007: Going against Fate, Viviane Blumenstein
Jürg Ebe (Regie)
2010: Liebling, lass' uns scheiden..., Jürg Ebe
2005: Handyman, Jürg Ebe




