DAS FÄHNLEIN DER SIEBEN AUFRECHTEN von Simon Aeby

2001 | Kinodrama

Hermine, die junge Tochter des reichen Zimmermeisters Frymann soll 1849 auf Wunsch ihres Vaters die Ehe mit einem reichen Kollegen aus Zürich eingehen.

Wir sind ein Jahr nach der Gründung des modernen Schweizer Bundestaats. Die „Aufrechten“, ein Freundesbund Zürcher Handwerkern und Gastwirten, beschließen den Jahrestag zu feiern, und zwar erstmals unter eigenem Fähnlein.

Die beiden Wortführer des Vereins, Frymann und der arme Schneider Hediger, geraten dadurch in schwere Bedrängnis: keinem fallen die passenden Grußworte für die tausendköpfige Versammlung ein. In letzter Minute rettet sie Karl, der jüngster Sohn des Schneiders, mit einer schwungvoll-heiteren Rede, die im Nu die Herzen der Menge gewinnt.

Was ihn dabei inspiriert, ist seine Liebe zu Hermine, der einzigen Tochter von Frymann. Die beiden möchten gerne heiraten, aber ihre Väter sind dagegen, der reiche aus Geschäfts-interesse, der arme aus Stolz.

Cast

Fabien Rohrer, Kisha, Erich Vock, Silvia Jost, Urs Bihler, Paul Eggenschwiler, Reto Peritz, Sven Epiney, uvm.

Crew

Romanvorlage nach einer Novelle von Gottfried Keller | Drehbuch Hansjörg Schneider, Lukas Erni, Thomas Hess | Produzenten Hans G. Syz, Lukas Erni | Kamera Hans G. Syz | Szenenbild Uschi Stähli | Schnitt Markus Welter | Musik Moritz Schneider, Philippe Schmid

Verleih / World Sales

Verleih Ascot Elite Entertainment Group | World Sales Telepool GmbH München

Trailer